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Dank einiger engagierter Eltern der betroffenen Klassen konnten Französischschüler der Mittelstufe im vergangenen und in diesem Schuljahr an einem Austausch mit dem Collège les Hauts Grillets in Saint-Germain-en-Laye teilnehmen.
Zu Anfang dieses Schuljahres hatten wir das Glück, zu den F1-Schülern des Dalberg-Gymnasiums in Aschaffenburg zu gehören, die ausgewählt wurden, eine einwöchige Fahrt nach Saint-Germain-en-Laye zu unternehmen. Wir haben diese Zeit in den Gastfamilien und auf unseren Besichtigungstouren sehr genossen und möchten uns herzlich bei Schülern, Eltern sowie der Schulleitung des Collège Les Hauts Grillets für all ihr Engagement bedanken.Max: “Was war dein erster Eindruck von der Schule?”
Mia: “ Naja, zuerst sind mir die hohen Zäune und die Eisentore aufgefallen, welche mich an amerikanische Highschools erinnerten und einen sehr strengen Eindruck auf mich machten.
Helena: “Das Schulgebäude wirkte im Vergleich zum Dalberg etwas blass, allerdings kenne ich auch nur die Kantine und einige Klassenzimmer, was ich sehr schade finde da ich gerne mehr von der Schule gesehen hätte.”
Josias: “Wie fandest du die Gestaltung des Unterrichts?”
Leonie: Ich fand ihn etwas langweilig, was wahrscheinlich daran lag, dass ich nicht besonders viel verstanden habe.
Franzi: “Der Techno- ( Informatik ) Unterricht gefiel mir besonders gut da ich von der Ausstattung total fasziniert und begeistert war. Es gab eine High-Tech-Touchscreen-Tafel, die mich völlig in ihren Bann zog.”
Alex: “ Wir besuchten ja auch den Unterricht, hast du dabei irgendwelche Unterschiede feststellen können zwischen Dalberg und Collège in Saint - Germain?”
Sabrina: “Die Schüler in der Klasse waren leiser als bei uns und die Lehrer halten auch meistens einfach nur ihren Vortrag und die Schüler müssen selbstständig mitschreiben.”
Franziska H. : Ich fand es seltsam, dass sich Mädchen und Jungen gemeinsam, in einer Umkleide, umziehen müssen und auch zusammen Sport haben. Des weiteren wurde der Sport unter einem strengen Regime geführt.
Josias :“Was haben wir denn in Paris alles gemacht? “
Franzi: “ Wir sind viel Metro gefahren, haben Notre Dame, la Tour Eiffel und la Défense besichtigt. Am Mittwoch waren wir in Versailles. Dabei hatten wir leider zu wenig Zeit, alles zu besichtigen, da das Schloss und die Gärten einfach viel zu groß sind.
Nikola: Ja, und am Donnerstag waren wir zuerst am Moulin Rouge, dann auf Montmartre und in Sacré Coeur. Danach hatten wir ein bisschen Zeit übrig, um noch Souvenirs zu kaufen oder um etwas zu essen. Später sind wir dann noch in Richtung Centre Pompidou und les Halles.
Sophl: Freitags waren wir im Louvre und haben la Jaconde ( Mona Lisa ) angeschaut.
Alex: “Wie war denn dein Eindruck von der Mona Lisa?
Sophl: “ Also ich fand sie nicht so beeindruckend wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ein bisschen zu viel Wind um nichts. Dafür fand ich andere Sachen wesentlich interessanter.
Josias: “Ja, und was habt ihr am Freitag noch so gemacht? “
Helena: “ Wir waren auch in les Galeries Lafayette, mit der beeindruckend(en), bunten Glaskuppel. Später sind wir dann noch mit den Familien essen gegangen und waren dann noch auf einem Bateau Mouche.
Max: “ Was hat dir denn an Paris am besten gefallen? “
Sophia:” Also, das Beste waren Montmartre und Sacré - Coeur, und die gut angezogenen Menschen, welche gut zu der Stadt der Mode passten. Aber am Allerbesten war einfach die Fahrt mit dem Bateau-Mouche. Der Eiffelturm bei Nacht und die wunderschön beleuchtete Stadt mit ihren alten Häusern und Notre Dame. “
Alice: “Sehr inspirierende Stadt! Alte Häuser, viele Kaufhäuser, beeindruckende Architektur, kontrastreiche Menschen. Rundum eine facettenreiche Stadt! J´adore Paris !!!”
Josias: “ Hat euch der Aufenthalt in euren Gastfamilien gefallen?”
Louisa : “ Die Familie war sehr nett, hat mich zum Glück auch in ihren Tagesablauf mit einbezogen und hat mir immer sehr leckere Sandwiches gemacht.
Kim: Ja, also wir haben mit unseren Austauschpartnern auch viel zusammen mit anderen gemacht, zum Beispiel waren wir mit Clara und Franziska im Skatepark oder haben Filme geguckt.
Alex: “ Also war es alles in allem eine super Woche !?”
Herr Behr: Ja, ich freue mich auf den nächsten Austausch. Und besonders erwähnen möchte ich noch die heiße Schokolade und die Croissants, die wir täglich im CDI spendiert bekommen haben - und den Empfang, den das Collège für uns gab, sowie die Führung durch das Rathaus unserer Partnerstadt, zu der auch extra der Vorsitzende des Freundeskreises Saint-Germain-en-Laye - Aschaffenburg und seine Frau gekommen sind. Und ganz herzlichen Dank an unsere Gastfamilien für die tolle Aufnahme und Betreuung sowie die Organisation der vielen gemeinsamen Aktivitäten!
Frau Ecke ist sich sicher: “ Der Austausch wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben - und ich hoffe, die Kontakte zwischen den Schülern werden weiterbestehen.''
Und hier ein paar Fotos:
Samstag

Abfahrt

Sonntag:

Unternehmungen mit den Gastfamilien - einige gingen zum Bowlen

Montag:

Empfang in der Schule und im Rathaus

Die Vorsitzenden des Freundeskreises Saint-Germain-en-Laye und Aschaffenburg

im Ratssaal



Im Schloss

und auf den Aussichtsterrassen
Dienstag:

Bestens verpflegt warteten wir darauf, dass alle eintrafen, dann ging es nach Notre Dame



und schließlich der Eiffelturm von ganz oben



Blick vom Trocadero auf den Eiffelturm

Ausklang des Tages im Défense-Viertel
Mittwoch: Vormittags Unterricht, am Nachmittag Ausflug mit den französischen Gastschülern





Donnerstag:

Montmartre - hier das Bistrot, in dem der Film 'Amélie Poulain' gedreht wurde

Der Mann, der durch die Wand geht - davor der Mann, der nachts auf dem U-Bahnschacht zeltet



Der Place du Tertre mit seinen Malerbuden

Sacré Coeur



Dann gings am Rathaus vorbei zum Centre Pompidou




Freitag:

Blick von der Concorde Richtung Arc de Triomphe

Besuch im Louvre

Hinter dickem Panzerglas, umgeben von ca. 100 Leuten

In den Tuilerien
Am Nachmittag ging es weiter ins Viertel rund um die Sorbonne


Saint Etienne du Mont


Dann weiter Richtung Galéries Lafayette - hier gegenüber der Opéra Garnier

Einkaufstempel - leider hatten wir nur 2 Minuten, sonst hätten wir es nicht mehr auf den Arc de Triomphe geschafft

Und von dort war der Blick noch viel eindrucksvoller

Aber vorher mussten wir hochsteigen


Krönender Abschluss des Abends: nach dem Abendessen eine Fahrt auf der Seine in einem Bateau Mouche

Samstag: mit den Familien, abends Abschlussparty für alle Beteiligten

Auf dem Marktplatz der für St Germain zuständige Abgeordnete, M. Morange, zusammen mit Mitgliedern des Freundeskreises Aschaffenburg und Schülerinnen
Sonntag: Rückfahrt
Und noch ein paar mehr Bilder gibts in der Fotoshow
Die Vorfreude war groß, und so konnten es unsere Schülerinnen und Schüler kaum erwarten, endlich nach Frankreich zu kommen.

Schon am Gare de l’Est wurden wir von zwei Gastmüttern begrüßt,
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die uns durch das Netz der Pariser U-Bahnen sicher bis nach Saint Germain en Laye geleiteten.
Nach einem schönen ersten Abend in den Familien stand der erste Ausflug nach Paris auf dem Programm: unser Rundgang führte uns
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vom Arc de Triomphe

(mit einem steilen Treppenhaus)

und einem tollen Blick auf Paris
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über den Place de la Concorde und die Tuilerien
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zum Louvre,
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dann zum Pont des Arts, wo wir einen Blick auf die Fahrzeugkolonne des französischen Präsidenten werfen konnten - aber dafür nur 10 Meter weit auf die Brücke durften...
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Dann ging es weiter zu les Halles. Schließlich gab es eine gute Stunde Freizeit am Centre Pompidou und wir mussten uns schon wieder auf den Heimweg machen.

Am Mittwoch besuchten wir vormittags den Unterricht - hier ein Bild mit unseren französischen Austauschpartnern.
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Am Nachmittag hatten unsere Gasteltern ein Geländespiel im Stadtviertel Montmartre organisiert - dabei kamen wir unter anderem in das aus 'Die fabelhafte Welt der Amélie' bekannte Lokal
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und bestiegen den Montmartre-Hügel.
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Am Place du Tertre warteten die Maler auf Kundschaft.
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Aber aus Zeitgründen entschieden wir uns doch für die französischen Kochkünste
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und warfen dann noch einen Blick auf Sacré Coeur, bevor wir dann schon wieder nach Hause mussten.

Am Donnerstag waren wir dann schließlich auf dem Eiffelturm

Blick von ganz oben
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Der Trocadero
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Das Marsfeld
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Nach der höchsten touristischen Attraktion von Paris folgte ein weiterer Klassiker - Notre Dame.
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Fasziniert beobachteten wir die Spatzen, die sich von ein paar Touristen füttern ließen.
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Direkt vor Notre Dame befindet sich der Nullpunkt der französischen Autobahnen.
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Auch das Innere der gothischen Kirche lohnt sich!
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An diesem Nachmittag fuhren wir schon relativ früh wieder nach Saint Germain, um gemeinsam mit unseren Austauschpartnern Saint Germain zu entdecken.
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Das Schloss...
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Im Schlosspark
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Eines der vielen Geschäfte

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Am Freitag besuchten wir das Louvre
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Besonders interessant waren die vielen Kunststudenten, die ein Originalbild nachmalten, um die Arbeitsweise der alten Meister zu erforschen. Oben die Kopie, unten das Original.
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Blick vom Ausgang des Louvre in Richtung Tuilerien - man sieht das Petit Trianon, den Obelisken an der Concorde und ganz im Hintergrund den Arc de Triomphe.
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Die Mittagspause machten wir zwar nicht hier, aber gleich nebenan, im Garten des Palais Royal.
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Am Nachmittag ging es ins Défense-Viertel - hier der Blick in Richtung Paris, in der Mitte wieder der Triumphbogen mit dem Obelisken dahinter, diesmal nur von der anderen Seite
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Noch einmal der gleiche Blick, aber mit einem Weitwinkel

Das Sonnensegel an der Grande Arche de la Défense
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Besonders beeindruckend war hier weniger die Spiegelung, sondern vielmehr das riesige Einkaufszentrum - höchste Zeit, Souvenirs und Mitbringsel für Eltern und Freunde einzukaufen.
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Das Wochenende verbrachten wir mit unseren Austauschpartnern, in den Familien.fuhren nach Versailles, noch einmal ins Zentrum von Paris,
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oder zum Jardin des Fleurs beim Chateau de Vincennes
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Und am Montag hieß es bereits wieder Abschied nehmen. Nochmals ganz herzlichen Dank an unsere französischen Gastfamilien für eine wunderbare Woche - und hoffentlich bis bald!
19. bis 26. Oktober 2007:
Gegenbesuch in Frankreich
Freitag, der 19.10.07
ZUGFAHRT UND ANKUNFT IN ST GERMAIN EN LAYE
Um 9 Uhr trafen sich alle 16 Schüler & unsere 2 Begleitpersonen Herr Behr und Frau Ecke am Aschaffenburger Hauptbahnhof. Voller Aufregung warteten wir auf unseren Zug, der um 9:36 Uhr kommen sollte. Davor kauften wir uns noch ein paar Zeitschriften als Reiselektüre, dann verabschiedeten wir uns von unseren Eltern. Endlich stiegen wir mit unserem schweren Gepäck in den Zug ein. Wir setzten uns zu 5 auf 4er Plätze und machten es uns so richtig gemütlich, auch wenn es manchmal etwas eng war.
Schon gleich packten wir unseren Reiseproviant aus, den wir für unsere lange Reise von zuhause mitgebracht hatten. Nach einiger Zeit häufte sich ein riesiger Berg von Süßigkeiten auf dem Tisch an, der sich langsam, aber sicher in Müll verwandelte.
Mit großer Vorfreude alberten wir im Zug herum und schossen einige ziemlich verrückte Fotos von uns. Und obwohl wir noch viiiiele Stunden von St.Germain entfernt waren, war die Aufregung schon riiesengroß.
Nach nicht so kurzer Zeit kamen wir in Köln an, wo wir bald mit dem französischen Thalys-Zug weiterfuhren. Dieser Zug war sehr eng und voll, doch auch selbst das konnte uns die super Laune nicht versauen. Wir malten uns schon aus, wer mit wem zusammen kommen und wer einen hübschen Franzosen kennen lernen würde
Als unser Zug dann endlich in Paris an der Gare du Nord einfuhr, warteten schon einige Gasteltern auf uns, um uns nach St. Germain zu befördern, da die RER, die wir eigentlich hätten nehmen sollen, zu unserem Bedauern streikte.

Paris war deshalb natürlich auch total verstopft, so dass es erstmal über eine Stunde dauerte, bis alle in einem Auto saßen und nach St Germain fahren konnten.
Und erst nach 2 ½ Stunden trudelten so langsam alle bei Estelle P. ein. Auf diesen Moment freuten wir uns schon den ganzen Tag, da wir nun alle unsere Austauschschüler wieder sehen konnten! Einige vergossen Freudentränen bei der Begrüßung.

In Estelles Haus war schon alles vorbereitet ( Berge voller Kuchen, Chips, Gummibärchen, französische Leckereien, Pizza, Baguettes
) und es war schon sehr viel los. Außer uns und unseren Austauschschülern waren auch noch andere Freunde eingeladen, mit denen wir gleich Bekanntschaft machten.
Und gegen 21 Uhr stürmten plötzlich alle auf den Fernseher zu, denn an diesem Abend war das Rugby-Spiel zwischen Argentinien und Frankreich angesagt. Diese spielten um den 3. Platz der Weltmeisterschaft. Unter den Franzosen gab es sehr viele Rugby-Fans, die unbedingt das Spiel sehen wollten. Nach einiger Zeit gab es keine Hoffnung mehr für die Franzosen, sie verloren das Spiel. Trotz der Enttäuschung ging die Party munter weiter, jedoch draußen, wo es gar nicht mal so kalt war.

Gegen 23 Uhr wurden die meisten Gäste langsam abgeholt und für die Deutschen hieß es, sich von ihren Freunden zu verabschieden, um ihre erste Nacht in der Gastfamilie zu verbringen.
Zu Hause fielen wir glücklich und zufrieden in unser Bett. (die meisten jedenfalls
)
PARIS
Freitag Abend angekommen, ging es schon am nächsten Morgen ohne wirklich ausschlafen zu können ;) nach Paris. Mit der RER (Vorortzug) bis nach Charles-de-Gaulle Etoile brauchten wir circa 25 Minuten.

Kurz danach konnten wir schon alle erst einmal den Arc de Triomphe bestaunen und gingen zusammen mit unseren Austauschpartnern, James (mein Austauschpartner),René, Florian und Adrien, die an diesem Tag leider nur zu viert dabei waren (die Restlichen mussten für Tests in der kommenden Woche lernen) auch noch auf den Triumphbogen. Dort hatten wir echt eine grandiose Sicht über ganz Paris, vor allem auf la tour Eiffel und la Défense!

Nach dem Abstieg fuhren wir wieder mit der Métro bis zur Concorde (Bild: Riesenrad) und den Tuilerien (Gärten vor dem Louvre), über die wir schlenderten und sahen uns mal beim Louvre um, der echt Hammer groß ist!








Wir gingen von dort weiter bis zum Centre Pompidou und hatten dann dort eine Stunde Zeit, shoppen zu gehen und ein paar nette Franzosen kennen zu lernen ;) Vor allem am Centre Pompidou.





Hotel de Ville und Nullpunkt der französischen Autobahnen.

Notre Dame


Sonntag, der 21.10.2007:
Familientag.
Diesen Tag verbrachten wir alle in unseren Gastfamilien. Wir unternahmen Ausflüge wie zum Beispiel zum Schlosspark von St. Germain-en-Laye, in den Parc Astérix, in den Hochseilgarten Acrobranche. Oder wie wir in den Park France miniature: In diesem Park, der in der Form von Frankreich angelegt ist, sind alle berühmten Bauwerke, Städte, usw. in klein nachgebaut. Im hinteren Teil des Parks befindet sich ein kleiner Vergnügungspark für die Kleinen ;-) mit Teppichrutschen und einer Seilbahn, von der aus man den ganzen Park gut überblicken kann. Auch, wenn sie manchmal nicht ganz funktionierte. ;-) Danach waren wir noch in einem kleinen, typisch französischen Café, wo wir einen kleinen, typisch französischen Schokoladenkuchen (= innen nicht durchgebacken und etwas gewöhnungsbedürftig) gegessen haben. Ingesamt ein schöner Tag.



Montag, der 22. Oktober 2007:
Schule und Mairie
Wir trafen uns um 9:00 Uhr in der Kantine des Collèges Les Hauts Grillets. Dort wurden wir herzlich von der Schulleitung empfangen. Nach der Begrüßung gab es ein Büffet mit Getränken und Kuchen. Anschließend begaben wir uns mit unseren Austauschpartnern in die jeweiligen Klassenzimmer, wo wir aufmerksam dem Unterricht folgten ;-).

Dort begann die Führung. Zuerst führte uns eine ältere Dame durch das Schloss von Saint-Germain. Danach wurde uns der Park gezeigt und wir wurden durch die Stadt geführt.




Anschließend begaben wir uns in die Mairie (Rathaus), wo wir von der Bürgermeisterin herzlich begrüßt wurden. Nachdem uns ein Film über Saint-Germain en Laye vorgeführt wurde, besichtigten wir den Hochzeitssaal, wo jeder ein T-Shirt geschenkt bekam. Zum Schluss gab es noch ein kleines Büffet mit Getränken und Törtchen. Von dort aus wurden wir abgeholt und verbrachten den restlichen Abend mit unseren französischen Austauschpartnern.
Dienstag, der 23.10.2007:
Paris
Zuerst hieß es, wir müssen den ganzen Tag in die Schule gehen (bis 17 Uhr), doch Herr Behr wollte uns noch mehr von Paris zeigen. Also änderten wir das Programm und alle freuten sich, den Ausblick über Paris von 324 Metern Höhe zu genießen.
Ja, genau: wir waren auf dem Eiffelturm!! Eigentlich wollten einige zumindest in die erste Etage hoch laufen, um das gute Essen wieder abzuspecken. Schließlich sind wir dann doch mit dem Aufzug gefahren und waren schon in der 2ten Etage vom traumhaften Blick total begeistert. Auch dass es eisig kalt war hat uns nicht sonderlich gestört. Manche sind sogar ganz hoch in den 3. Stock gefahren, es war einfach genial.




Nun ging es weiter zum Grande Arche in La Défense, was uns fast so sehr interessierte wie das riesige Einkaufszentrum nebenan (Les quatre temps).

Nachdem wir noch schnell die Postkarte für Herrn Groh entworfen hatten,

steuerten wir sofort aufs Shopping-Center zu und verbrachten dort die nächsten 2 Stunden.
Mit vollen Tüten bepackt fuhren wir gegen 18 Uhr mit der Métro wieder zurück nach Saint-Germain.
Einige haben zusammen mit den Franzosen noch einen Stadtbummel mit Einkehr im Mc Donalds in Saint-Germain gemacht.
[Katharina Uhl und Sina Weise, die die Franzis sooooo sehr vermissen ;) ]
Mittwoch, der 24.10.2007:
Versailles
Am Mittwoch waren wir in Versailles. Den Tag haben wir mit unseren französischen Austauschpartnern verbracht. Leider waren wir während des Umbaus dort, und so konnten wir den prächtigen Bau von außen nicht genießen. Die Inneneinrichtung war sehr beeindruckend, allerdings glich sie sehr den Möbeln des Schlosses Johannisburg hier in Aschaffenburg. Im Inneren konnten wir den Spiegelsaal und das Schlafgemach des Sonnenkönigs betrachten.


Nach der Besichtigung hatten wir noch Zeit, um den Park zu besichtigen. Die Grünanlage war beeindruckend mit ihren faszinierenden Brunnen. Doch leider waren zu viele Touristen dort. So konnten wir den Besuch nicht in vollen Zügen genießen. Um 19 Uhr kamen wir bei der Schule an.
Donnerstag, der 25.10.2007:
Paris
Nachdem wir uns um 9.15 an der Metro getroffen haben, sind wir zum Moulin Rouge gefahren. Wir durften allerdings nicht rein gehenL.
Wir sind weiter gelaufen und haben das Café aus dem Film die fabelhafte Welt der Amelie angeschaut. Auf dem Weg zu Sacre-Coeur haben wir einen LKW gesehen, in dem tote Schweine aufgehängt waren und noch anderes Fleisch rumlag. Das war ziemlich widerlich!
Wir sind ganz viele Treppen hochgestiegen, um Sacre-Coeur zu erreichen, aber wir sind nicht in die Kirche reingegangen. Nebenan war der Platz Montmartre mit vielen Malern und auch vielen Crêperien, in denen viele was gegessen haben. Beim Treffpunkt stand ein Karussell, auf dem wir uns amüsiert haben. Dabei hat Herr Behr einige Fotos geschossen.
Dann gings weiter zum Louvre und wir bestaunten das winzige Portrait der Mona-Lisa. Zum Abschluss fuhren wir noch zu den Galéries Lafayette und hatten 1 Stunde, um alles anzuschauen und ein bisschen zu shoppen.
Am Abend sind 7 Schüler mit ihren Austauschschülern ins Theater gegangen. Wir haben leider praktisch nichts verstanden.
Danach fuhren wir alle mit dem Bus zurück und haben sogar noch gesehen, wie der Eiffelturm geblinkt und geglitzert hat! Das war echt kuhl!!
Catha Schäfer, Lindah von der Saal, Jasmin Karreis!!!!9D

Montmartre

mit Sacré Coeur



Pont des Arts mit der Académie Française im Hintergrund

Galéries Lafayette (unten)


Freitag, der 26.10.07
Der letzte Tag
Am letzten Tag haben wir uns mit unseren Austauschschülern und einigen Eltern an der Schule getroffen. Die Mädchen aus unserer Klasse hatten sich an dem Tag nicht geschminkt, weil sie wussten, dass sie wahrscheinlich weinen würden!=) Ich habe nicht geweint, weil ich wusste, dass ich sie wieder sehen werde ! Immerhin haben wir alle Franzosen an Silvester zu uns eingeladen. Nach einem langen Abschied wurden wir dann von einigen Müttern zu der RER-Station gefahren. Alle Franzosen mussten in der Schule bleiben und konnten uns nicht begleiten!

An der RER-Station gingen wir wieder in einen Laden, wo es 30% reduzierte Ware gab und kauften wieder fleißig ein. Schnell beim Bäcker was holen und ab zum Zug
Während wir im Zug saßen und uns ausweinten, stieg ein Geiger in den Zug, spielte und wir fingen an, uns wieder zu amüsieren!
In Paris-Nord angelangt, mussten wir zwei Stunden auf den Thalys Zug warten, welcher uns nach Köln fuhr. Im Zug erinnerten wir uns wieder an die Woche, zeigten uns Fotos und sprachen von den unwiderstehlich hübschen Franzosen.
Einige Mädels aus meiner Klasse mussten es etwas übertreiben
und rochen die ganz Zugfahrt an mit Parfüm besprühten T-shirts, welche die Franzosen ihnen als Erinnerung gegeben hatten. Dann hieß es nur noch: Adieu la France! ;( Es hatte allen gefallen in Saint-Germain-en-Laye und wir wollten einfach nicht zurück!
In Köln angekommen, mussten wir schnell zu dem anderen Zug eilen und nun hatten wir es etwas bequemer im ICE. Und? Was dann passiert ist? Alle mussten wieder in Tränen schwimmen. Unsere Eltern warteten auf uns am Aschaffenburger Hbf und als wir aus dem Zug stiegen, fühlten wir uns wieder Zuhause und waren einfach froh wieder unsere Muttis zu sehen ! ABER EINS HABEN WIR AUS FRANKREICH MITGEBRACHT:
DEN TECKTONIC TANZ !
