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Wie verläuft die Ausbildung zur Polizistin?Der Besuch im BIZ ist eingebettet in den Kurs "Berufs- und Studienorientierung", der seit letztem Jahr für Schüler der (neu organisierten) Oberstufe verpflichtend ist. In diesem Kurs, der rund ein halbes Jahr dauert und eine Doppelstunde pro Woche umfasst, werden die Schüler bei ihrer individuellen Berufs- und Studienentscheidung unterstützt. Eine Auseinandersetzung mit den eigenen Voraussetzungen, Wünschen und (Lebens-)Zielen steht dabei ebenso auf dem Programm wie Informationsmöglichkeiten (z.B. das BIZ) oder ein Training zu Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch.
Ziel ist es, die Schüler bei einer der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens helfend zu unterstützen. Überstürzte Entscheidungen während der Abiturzeit sollen damit ebenso vermieden werden wie frustrierende Studienabbrüche in den Jahren danach.
Einführung in die Möglichkeiten des BIZ Aschaffenburg:
Beim Recherchieren von Berufen und Studiengängen:

Text: Achim Höfling
Fotos: Sarah Ebel, Q11 (mit Fotohandy, deswegen ist die Qualität nicht sooo toll)
- JUNIOR-Messe am 21.10.2010 in Landshut - ... verspätet das City Center in der Landshuter Innenstadt. Nun galt es in Windeseile einen präsentationstauglichen Stand mit Infos über uns und über unser Produkt (der einzigartige und allbekannte Ordnerschutz COVER) aufzubauen. Schon im frühkindlichen Stadium erweckte unser Stand mit unserem ungewöhnlichen, aber innovativen Produkt das Interesse einiger Passanten. Nach den netten Grußworten ging es für unser Team richtig zur Sache: Mit einem vor einiger Zeit entwickelten und im Bus verfeinerten Werbespot präsentierten zwei unserer Jungunternehmer unser Unternehmen und unser Produkt vor der anwesenden Presse, 11 angereisten JUNIOR-Teams, dem Organisationsstab und einigen Schaulustigen. Im Laufe des Tages standen wir der Print- und der digitalen Presse (Ja, es gibt jetzt auch einen Minifilm über uns!) Frage und Antwort. Auch die extra angereiste Jury war von unserem durchaus durchdachten, aber schlichten Stand mehr oder weniger beeindruckt. Leider waren wir nicht die glücklichen Gewinner des diesjährigen Messestandpreises, der aber wohlverdient ins Allgäu wanderte. Nach einem achtstündigen Verkaufs- und Präsentationsmarathon waren wir dann doch froh gegen 18.00 Uhr endlich wieder in unserem Kleinbus auf dem Nachhauseweg Richtung Aschaffenburg zu sitzen. Durch bleibende Erinnerungen und wichtige Erfahrungen belohnt, erreichten wir gegen 22.30 Uhr unser Dalberg-Gymnasium und durften das Gebäude zum zweiten Mal an diesem Tag im Mondschein bewundern.
Zuhal Panahi und Lena Groh-Trautmann, Q 12
Das perfekt Weihnachtsgeschenk gesucht?
COVERS verkauft für alle Schüler_Innen am 16.12. in den Pausen in der Aula!


Wer sind wir?
Ein Team aus 15 jungen, fassettenreichen Dalbergianer-Innen zwischen 16 und 18 Jahren, die im Rahmen des JUNIOR-Projektes ihr eigenes Unternehmen gründen.
Was ist JUNIOR?
JUNIOR ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln in dessen Rahmen junge Unternehmer_Innen eine Geschäftsidee entwickeln und eine eigene Firma gründen. Jugendliche haben mit JUNIOR die Möglichkeiten, Wirtschaft "live" zu erleben und ein ganzes Jahr den Betriebsalltag mit allen Hürden zu meistern.
Unser JUNIOR-Unternehmen: COVERS
COVERS entdeckte eine Marktlücke und hat sich zum Ziel gesetzt, wasserabweisende Ordnerüberzüge in allen Variationen zu produzieren.
Die Klasse 9c bekam am 10. Januar Besuch von Frau Dittmeier. Die Ausbildungsverantwortliche der Sparkasse Aschaffenburg kam in den WR-Unterricht, um zu erklären, wie man sich für eine Ausbildung bewirbt. Wer sich für einen Ausbildungsplatz interessiert, sollte ......sich frühzeitig bewerben. Die Bewerbung kann schriftlich oder auch online erfolgen und sollte folgendes beinhalten: Anschreiben, Lebenslauf, Passfoto und Kopien der letzten beiden Zeugnisse. Außerdem sollte man über Hobbys und Interessen berichten. Frau Dittmeier hat der Klasse einige Musterfragen des Fragebogens gestellt, den man zur Bewerbung online ausfüllen muss. Nach einem Vorstellungsgespräch findet eine Gruppendiskussion statt. Zum Vorstellungsgespräch selber sollte man auf ein gepflegtes Erscheinungsbild achten und sich möglichst auf Fragen zur Person vorbereitet haben. Auch sollte man sich über das Unternehmen gut informiert haben.
Inda Cao und Annalena Zemsch, 9c
Am 25 .Januar unternahmen die 10c und d mit Herrn Höfling einen Ausflug an die Börse in Frankfurt. Treffpunkt war um halb acht am Bahnhof und dann ging es los.Nachdem wir genug vor Bulle und Bär bei gefüllten 5 Grad unter null draußen gestanden hatten, gingen wir endlich rein in die Börse. Dort wurden Alle, wie am Flughafen durchsucht und unsere Taschen wurden durchleuchtet. Ihr könnt euch vorstellen das dauerte sehr lange.
Nun hatten wir es geschafft. Wir waren in der Börse! Dort begrüßte uns eine nette Dame und bat uns ihr zu folgen. Wir gingen in eine Art „Minihörsaal“, wo sie uns sehr viel zur Börse erklärte. Zum einen wie die Börse funktioniert, wie, wo, und wann man handeln kann. Unterschiede zwischen Xetra, der elektronischen Handelsplattform und dem Parketthandel. Hochs und Tief der Wirtschaft und wie solche zustande kommen,… Danach führte sie uns zur Galerie, von dem wir auf den Parketthandel schauen konnten, den aktuellen Stand der Wirtschaft sehen, der übrigens durch ein Punktesystem berechnet wird. Denn ihr im folgenden Bild auch, rot eingekringelt, sehen könnt.
Außerdem konnte man an den Wänden mehrere Leuchtstäbe sehen die, waagrecht, so angeordnet waren das man die Umrisse der Kontinente erkennen konnte. wenn man auf den Boden sah konnte man von allen möglichen Aktien die Abkürzungen sehen, die je nachdem ob der Kurs gerade gefallen oder gestiegen, bzw. gleich geblieben ist. Wenn die Buchstaben grün leuchten ist der Kurs gerade gestiegen, bei rotem Licht gesunken und wenn sie nicht leuchten ist er gleich geblieben. Danach war unser Besuch an der Börse auch schon wieder vorbei.
grün (Deutsche Bank) kein Licht (Lufthansa) rot
Anschließend fuhren wir mit der S-Bahn fünf Stationen weiter zum Geldmuseum, wobei man nicht annehmen sollte, dass alle in der 10. Klasse schon bis 5 zählen können. Die Hälfte der Gruppe fuhr, fröhlich winkend an uns vorbei, eine Station weiter. Was aber nicht weiter schlimm war denn somit hatten wir wieder etwas zu lachen bei dem tristen Wetter.
Als wir dann mit etwas Verspätung im Geldmuseum ankamen, mussten wir zuerst alle unsere Taschen und Jacken absperren. danach durften wir uns eigenständig etwas umsehen und man konnte sogar sein Wissen das man im Museum gesammelt hatte bei Spielen testen, oder interessante Filme anschauen. Nach dem Museumsbesuch machten wir abschließend noch ein Gruppenfoto und dann fuhr ein Teil mit Herr Höfling zurück nach Aschaffenburg der andere Teil blieb in Frankfurt. Damit war unser Ausflug beendet.
Noch dazu hatten wir heute am 25.1.11 ein Geburtstagskind, das hoffentlich trotz schlechtem Wetter noch einen schönen Geburtstag gefeiert hat. Happy Birthday Julia Kiesel (10c).
Fotograf (Esther Baume 10d; Patrick Stolcz 10a)
Autoren ( Franziska Wagner und Rebecca Hein 10c)
Sechs hochmotivierte und engagierte Mitglieder der beiden P-Seminare 'Schülerunternehmen' trafen sich am Donnerstag, den 3.3. um 5:30 Uhr (morgens!) - am Aschaffenburger ROB um nach Regensburg zum Schülerunternehmertreff zu fahren.Parallel dazu fand in einem Einkaufszentrum eine Messe statt. Auf der waren neben den vielen Jungunternehmern auch hochrangige Förderer des JUNIOR-Projekts und der Chef des Einkaufszentrums anwesend. Selbst der ehemalige Dalberg-Lehrer Herr Wehner, der mit seinem Schülerunternehmen 'Koch es(s)' an der Messe teilnahm, gab sich die Ehre.
Nach einem 15-Stunden-Tag kamen die Schüler schließlich - wieder müde und immer noch hochmotiviert - am ROB an. Alles in allem kann man mit Fug und Recht behaupten, dass sich die fast 5-stündige Fahrt (einfach!) gelohnt hatte.
Text: Loredana Carrozzo & Peter Schmitt, Q11
Fotos: Achim Höfling
Bayerischer Kultusstaatssekretär Marcel Huber begrüßt im Einkaufszentrum Ehrengäste und Teilnehmer der Messe (wir stehen hinten rechts neben der Rolltreppe):
Offizielles Gruppenfoto der Teilnehmer vom Dalberg-Gymnasium am Hauptbahnhof Regensburg:
Selbst auf der Rückfahrt wird im Zug noch geplant und gearbeitet:
Am Nachmittag des 17. März trafen sich die beiden P-Seminar-Kurse Wirtschaft und Recht mit dem Kursleiter Herrn Höfling, um nach einem halben Jahr BuS-Seminar einen Abschluss zu finden. Im BuS-Seminar wurden die Schüler über ihre Möglichkeiten nach dem Abitur informiert, was Beruf und Studium (BuS) anbelangt. Herr Höfling ermöglichte uns dazu ein simuliertes Vorstellungsgespräch, indem er seine Connections zur Wirtschaft einsetzte und Herrn Klaus Wienand, der als Ausbildungsleiter bei der LINDE Material Handling GmbH tätig ist, fragte, ob er dazu unsere Schule besuchen kann. Dazu war er gern bereit und so hatten die beiden Kurse die Chance, zwei Bewerbungsgesprächen mit Schülern aus unserem Kurs beizuwohnen. Zum einen um zu erleben, wie so ein Gespräch in der Praxis abläuft, zum anderen um uns die Angst vor dem Ernstfall zu nehmen. Wir Schüler konnten auch so manchen Tipp mitnehmen, wie z.B., dass es in einem Lebenslauf einen „ roten Faden“ geben sollte. Wir Schüler möchten uns bei Herrn Wienand für seinen Besuch bedanken.
Text: Simon Grimm (Q11)
Foto: Jan Kühlborn (Q11)

Im Rahmen einer Lehrerfortbildung am 4. April, die Frau Reiter vom Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft in unserem Hause hielt, erfuhren Lehrkräfte aus der Region, die wichtigsten Schritte auf dem Weg zur Gründung einer Schülerfirma. Es wurde auch Wissenswertes über den rechtlichen Rahmen ... ... vermittelt und den Lehrkräften - die bei Schülerfirmen eher in die Rolle des Unternehmensberaters schlüpfen - aufgezeigt, wie sie die Schüler bei der Führung ihrer Firma optimal begleiten können. Zudem bot die Schulung die Möglichkeit zum Austausch mit Schülern der Schülerfirma Sport 'n Joy der Realschule Hösbach, die sich für das Landesfinale "Bestes Bayerisches Miniunternehmen" qualifiziert hat, und mit dem Vorstandsvorsitzenden Peter Schmitt (Q11, Dalberg-Gymnasium) eines Junior-Unternehmens in Gründung.
Barbara Rank-Lorz
Am Vormittag des 11. April nahmen die Schüler des Wirtschaft und Recht-Kurses der Q11 mit ihrer Kursleiterin Frau Rank-Lorz an verschiedenen Gerichtsverhandlungen des Aschaffenburger Amtsgerichts teil. Zu den verhandelten Straftaten vor einer Einzelrichterin gehörten unter anderem ...... Trunkenheit im Straßenverkehr, Betrug und Diebstahl. Die Schüler verfolgten die jeweils 30 minütigen Verhandlungen mit größter Aufmerksamkeit. Das angebotene Gespräch der Staatsanwältin zum allgemeinen Austausch über Prozesse sowie Gerichtswesen nahmen sowohl die Schüler als auch Frau Rank-Lorz gerne an.
Marika Meisenzahl, Q11
Am Abend des 9. Juni verwandelte sich ein normales Klassenzimmer unserer Schule in einen Konferenzraum für Investoren – Die erste Hauptversammlung des P-Seminares Wirtschaft, das „Junior-Projekt“, stand an!Der Verkauf soll bereits nach den Pfingstferien anlaufen und neben dem Vertrieb auf dem Schulfest und in den Schulpausen ist es auch möglich, über die Homepage des Unternehmens www.colouryourshoe.de.vu Schuhe zu bestellen, wo sich zudem Artikel über die aktuellen Ereignisse im Unternehmen finden.
So kann man dort alles über das Spendenprojekt des Unternehmens nachlesen, denn 1 € Erlös vom Verkauf jeden Paares Schuhe werden an ein Waisenhaus in Namibia gespendet.
Nach der Genehmigung der Geschäftsidee durch die Anteilseigner auf der Hauptversammlung ist nun der Startschuss für die Projekt-Teilnehmer gegeben, an den Problemen und Erfolgen ihres eigenen Unternehmens zu lernen und wachsen.
Tatkräftige Unterstützung erhalten sie hierbei vom Schulpaten des „Junior-Projektes“, Herrn Achim Höfling, und dem Wirtschaftspaten Ernst Schulten, die sie betreuerisch begleiten, aber ihnen auch unter die Arme greifen, wenn Not am Mann ist.
Da kann man den Unternehmern nur noch viel Erfolg wünschen!
Die Anteilseigner auf der Hauptversammlung:
Das Produkt in der Farbe 'Beere':
Der Schulpate, Achim Höfling:
Der Wirtschaftspate, Ernst Schulten, (vorne) und die Projektleiterin Jacqueline Neef (hinten):
Text: Vanessa Knieschon, Q11
Fotos: Christoph Schmitt, Q11 & Jost Kühlborn
Am 19. Juli konnte die lang vorbereitete Exkursion der Klasse 9c in die Produktion eines Automobilzulieferbetriebes endlich stattfinden. Der Ausbildungsleiter Herr Wengerter erläuterte uns die Konzernstruktur, führte die Gruppe durch das Werk 1 am Bahnweg und nahm sich viel Zeit für die Fragen der Schülerinnen und Schüler. So erfuhren wir nicht nur, wie stark ...... die Airbagfertigung seit den 80er Jahren zugenommen und wie rasant der Preis für eine Einheit abgenommen hat. Herr Wengerter wartete auch mit Sicherheitstipps auf und legte den Schülerinnen und Schülern ein Betriebspraktikum nahe. (RaL)
Obgleich sich der Himmel am Morgen des 18.06.2011 auch wolkig zuzog, eines blieb so unverklärt und klar wie je zuvor: Unsere Sicht auf das Deutsche Recht.
Von all dem waren wir nur noch eine Tür weit entfernt, als wir schließlich in versammelter Runde auf dem Flur zu den Verhandlungssälen standen und darauf warteten, dass endlich „unser“ erster Fall anfing – Diebstahl. Während des Wartens begann dann auch jugendlicher Voyeurismus um sich zu greifen und man spekulierte, wer von den ebenfalls vor den Gerichtssälen wartenden Personen nun Angeklagter und wer Kläger war. Schließlich, als man zu keinem klaren Ergebnis kam, beschloss man, sich doch überraschen zu lassen, da in den Augen einer Gruppe 17/18-jähriger TV-Gerichtsshow-Kenner scheinbar alle in das Bild eines Klischee-Angeklagten zu passen schienen.
Doch wenig später nahte endlich die Aufklärung und unser „Prozess-Marathon“ begann. Wir wurden Zeugen vier so unterschiedlicher und doch gleicher, wie skurriler Verhandlungen, die von ihrer Art zwar gänzlich von Anwaltsserien wie Ally McBeal & Co abdrifteten, uns die einzelnen Fälle aber in einer facettenreichen Vielfalt darboten, wie es nur eine einzige Fernsehshow kann – die Realität.
Da gab es die unterschiedlichsten Anwalts-Charaktere:
- Die einen mit völliger Passion für den Staat eintretend
- die anderen scheinbar überfordert und mit einem „Wo-bin-ich-denn-hier-gelandet“-Ausdruck im Gesicht
- wieder andere, bei denen wir uns als Zuschauer fragten, wie sie wohl ihr Studium geschafft hatten
- und dann noch die, die sich unglaublich verständnisvoll und human mit den Angeklagten unterhielten und auch sonst sehr kompetent erschienen.
Genauso die Angeklagten:
- Da waren die einen, denen alles egal war, weil sie mit ihrem Vorstrafenregister wohl schon Stoff für acht Bände im Harry-Potter-Umfang parat hatten und denen nichts lieber war, als umgehend ins „Loch“ (wie es der Richter formulierte) zu wandern, da sie eh von Vater Staat über Wasser gehalten wurden, aber dummerweise wahrscheinlich doch irgendwann mal hätten arbeiten müssen.
- Andere, die sich tatsächlich reuevoll, fast schon unterwürfig nach Gnade suchend präsentierten.
- Und dann die Sorte, die – scheinbar noch restnarkotisiert – planlos auf ihrem Platz herumhing.
Auf jeden Fall war für jeden etwas dabei und die Richter und Anwälte bezogen uns als Schulklasse sogar des Öfteren mit ein. Für uns war das Ganze natürlich mehr als amüsant, zumal die „Vorstellungen“ meist auch noch in Mundart abgehandelt wurden.
Ob Diebstahl, Missbrauch des Betäubungsmittelgesetzes oder Fahren ohne Fahrerlaubnis, wir bekamen einen mehr als exklusiven Einblick in Recht und Gesetz und dessen Anwendung in der Praxis bei oben genannten zu strafenden Fällen, sodass wir am Ende der Exkursion teils nachdenklich, teils fassungslos oder auch erstaunt das Justizgebäude verließen und auf dem Rückweg gemeinsam mit Frau Megerle das Ganze nochmal Revue passieren ließen.
Auf jeden Fall ist zu sagen, dass dieses Erlebnis das Interesse eines jeden Einzelnen geweckt hat, was sich deutlich daran zeigte, dass auch wirklich jeder noch nachhaltig davon sprach und darüber diskutierte, ob die jeweiligen Urteilsfindungen wirklich die richtigen waren. Diese Exkursion war eine Erfahrung, die man als bekennender Wirtschafts-und-Rechtler nicht mehr missen möchte und die uns auf lokaler Ebene den Sinn und Zweck von Recht und Gesetz nähergebracht und hoffentlich auch dafür gesorgt hat, dass wir alle uns lediglich als Zuschauer wieder mal in einem Gerichtssaal treffen.
Selina Brandt, Q11_2