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Dalberg-Gymnasium und Städtische Musikschule schlagen den Bogen vom Swing zum Bebop.Über sanfte Balladen bis zu lebhaften Swingstücken boten die jungen Musiker ein Konzert mit Improvisationsgeschick und eigenen Kompositionen. "Wir wollen ein breites Spektrum der Ensembles zeigen", sagt Florian Richter, Instrumentallehrer und erster Fachbetreuer am Dalberg-Gymnasium, der die Big Band und das Streichorchester zu einer musikalischen Größe vereint.
Chameleon - Big Band Dalberg Gymnasium
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Mit Stücken von Herbert Jeffrey "Herbie" Hancock oder der Filmmusik zum Serienklassiker "The Simpsons" bewiesen die jungen Streicher und Bläser, welche Klangvielfalt ein Jazzstück enthält. Einfühlsam sang Lukas Dall' Omo, Schüler der elften Klasse, über Herzschmerzen mit dem Lied "Beyond The Sea" von Charles Trenet und James Sheppart. Der 19-jährige Patrick Krypczyk, ehemaliger Schüler des Gymnasiums, bot "Ich atme ein" von Roger Cicero. Mit Präzision in der Stimme und seinem Aussehen ähnelt er sehr dem populären Jazzsänger.
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Begeistert bejubelte das Publikum auch das Stück "Moongroove", das der erst 15 Jahre alte David Obremski, der die neunte Klasse besucht, am E-Piano komponiert hat. Sein Mitschüler Erik Schüßler improvisierte an der Gitarre zu dem sich rasant steigernden Jazzstück.
Der Aschaffenburger Jazz-Chor, ein Ensemble der Städtischen Musikschule unter der Leitung von Marcus Rüdel, hielt mit lebensfrohen Jazz- und Scat - Gesängen - einer Gesangsform, bei der einzelne Silben ohne Wortzusammenhang betont werden - das Publikum bei Laune.
Bunte Reise durch den Jazz Marcus Rüdels Jazz-Combo, in der Musiker der Schule spielen, startete eine bunte Reise durch die Farbenwelt des Jazz. Ob verträumt und schwärmerisch oder fetzig und wild: Alle Stücke der Gruppe haben die Musiker selbst komponiert.
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Die New Jazz Tones Big Band, ebenfalls unter der Leitung von Marcus Rüdel, setzt sich aus Schülern der Städtischen Musikschule und Schulabgängern des Dalberg-Gymnasiums zusammen. Ihr schillerndes Repertoire besticht durch Eigenart aus Funk, gemischt mit lockeren poppigen Beats. Georgina Gudzik aus Mömlingen bezauberte mit ihrer ausdrucksstarken Stimme die Zuhörer mit dem Lied "The Girl from Ipanema" von Antônio Carlos Jobim.
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Im wilden und dynamischen "Jungle Style" lieferten Jazz-Gruppe und Sängerin mit dem Stück "Mr. Zoot Suit" eine Vorführung für Ohren und Augen. Viele Stücke boten Gelegenheit für kleine Soloeinlagen von Scat-Sängern, Saxophon-, Gitarren-, und Trompeten-Spielern. _1510041,,,,.jpg)
Dann betrat der große Chor unter der Leitung von Christopher Bayer die Bühne. Er sang Klassiker wie "It don't Mean A Thing" von Duke Ellington, "Auga de Beber" von Antônio Carlos Jobim und "Guten Abend, gute Nacht" von Johannes Brahms in einer stimmlich vielfältigen Version.
Christian Bott
Gleich drei Musiker/Innen unserer Schule konnten sich über die Regional- und Landesebene gegen zahlreiche Konkurrenz als 1. Preisträger in Bayern für den Bundeswettbewerb in Essen qualifizieren:
Das Main-Echo schrieb am 04.04.09: Hunderte Schüler des Dalberg-Gymnasiums tanzen und musizieren in der Stadthalle am Schloss
Selbst jene, die das hohe Niveau des alljährlichen Dalberg-Frühlingskonzerts aus Erfahrung kennen, sind sich beim tosenden Schlussapplaus nach der wirbelnden Tanz-Show "Pirates of the Caribean" (Fluch der Karibik) zu Orchester-Live-Musik einig: "Jetzt haben sie sich selbst übertroffen."
300 Schüler in fünf Ensembles
Sie, das sind rund 300 Mitwirkende in fünf Musikensembles, zwei Chören und sechs Tanzgruppen mit ihren Betreuern. Die einzige Solistin des Abends elektrisiert die Zuhörer wie einst Teufelsgeiger Paganini, allerdings nicht mit diabolischem Charme, sondern sympathisch weiblich und virtuos: Josephine Nassiopulos spielt Paganinis Caprice Nummer neun, lässt den Bogen hüpfen, erzeugt Nachtigallen-Triller in schwindelerregend hohen Lagen, lässt ihre Violine ächzen und klagen und feurig jubeln wie eine verwunschene Zigeunerfiedel.
Bezaubert ist das Publikum von Anfang an. Schon das Unterstufenorchester unter der Leitung von Jan Steger schafft es mit zwei Spirituals und einem "Kurzen Streich" von Joachim Reiser, auch den letzten Verdacht zu zerstreuen, dieses Schulkonzert könnte eine langweilige Leistungsschau sein. Natürlich zeigen die Jüngsten unter den Dalberg-Musikern Leistung, aber sie verpacken sie in ein lustiges Bäumchen-wechsle-dich-Spiel und haben Taschenspielertricks mit ihren Instrumenten auf Lager.
Ähnlich locker geht es weiter mit dem Unterstufenchor, dirigiert von Christoph Bayer: Geboten wird ein effektvoller "Canon" von Michael Praetorius und das burleske russische Volkslied vom Kasper Petruschka, der sich die Braut wegschnappen lässt. Die Junior-Bigband unter Reinhard Dyroff holt die Zuhörer zurück in die Moderne, mit einem Rock'n'Roll und Miles Davis' "So What". Hier hat Philipp Drenkhard seinen ersten großen Auftritt als Trompeter. Er spielt himmlisch und tut es immer wieder im Lauf des wie ein Feuerwerk abbrennenden Abends, etwa beim Bossanova "Beneath the Orange Moon".
Tango, Mambo, Swing: Was haben sie alles auf Lager, Florian Richters Big Band und das mit ihr auftretende Percussion-Ensemble, das von Jan Steger betreut wird. Das würde lässig für einen Latin-Tanz-Abend reichen, mit Lukas Dall' Omo als Sänger sowie Pierre Schneider (Trompete) und Anne Schäfer (Saxophon) als weitere Stars.
Swing und Latin hat auch der große Chor im Blut. Nach Duke Ellingtons "It don't mean a thing" verneigt er sich freilich kurz, aber gefühlvoll, vor der Klassik: mit Bachs "Bußlied". Nach der Nonsens-Silben-Gaudi mit Jaakko Mäntyyjärvis "El Hambo" gibt es eine Überraschung für Chorleiter Bayer. Die Sängerinnen und Sänger des Abiturjahrgangs singen ihm ein Dankeschön-Ständchen. Wehmut kommt auf, als Biljana Wittstocks Ausnahme-Sopran erklingt und man sich fragt, ob sie wohl wieder einmal bei einem Dalberg-Konzert zu hören sein wird.
Akrobatik in Regenbogenfarben
Doch da stimmt auch schon das große Orchester unter der Leitung von Florian Richter absolut professionell den "Danzón numero 2" des Mexikaners Arturo Marquez an und leitet über zur "Symbiose von Klang und Raum", wie Schulleiter Georg Bauer es ankündigt. Die Moderatorinnen Christina Stockinger und Christina Lafrenz versprechen gar, dass einem "die Haut in einzelnen Schichten vom Körper gepellt wird". Die Zuschauer bleiben heil, sind aber mit Haut und Haar gepackt von dem, was die - bereits mit vielen Preisen auch auf Landes- und Bundesebene bedachten - Tanzgruppen von Christine Fischer bieten.
James Bond und Captain Jack Sparrow lassen grüßen. Rasend schnelle Akrobatik gibt es und einen "Clapping"-Auftritt, bei dem die Tänzerinnen ihre eigene Begleitmusik - rhythmisches Klatschen, Schnipsen und Trommeln auf den Boden - liefern. Regenbogen-Farbharmonien und schauriger Nebel wechseln sich ab, und man wünscht sich, dass jemand das Ganze für später festhält. Zum Glück gibt es TV Dalberg, das eifrig mitfilmt beim unvergesslichen Frühjahrskonzert 2009.
Melanie Pollinger
Und hier ein paar Eindrücke:
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Vor dem Auftritt
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Unser Technikteam
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Die Stadthalle füllt sich
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Begrüßung durch Schulleiter Dr. Bauer
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Prominente Gäste
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Noch mehr Bilder gibt es in der Fotoshow I und der Fotoshow II
Endlich wieder Dalberg TV! Dieses mal gibt es keine Pausenvorstellung, sondern eine exklusiv für die Schulhomepage zugeschnittene Produktion von unserem hauseigenen Filmteam. Mit einem "backstage report" führen euch die Moderatorinnen Selina und Laura hinter die Kulissen einer großen Konzertveranstaltung und zeigen euch all das, was bei der Abendvorstellung verborgen bleibt...
Hier geht´s zum Film
(einfach "player öffnen" bei "Frühjahrskonzert 2009" anklicken)
Viel Spaß!
wünscht das Dalberg TV Team
Schon die musischen Götterskulpturen am Eingang der Musikakademie stehen in ihrer Grazie und schöngeistigen Geste für die Ruhe und Muse, von welcher unsere alljährlichen Probentage geprägt sind. Auch diesmal waren die intensiven Proben für das äußerst anspruchsvolle Programm unseres Frühjahrskonzertes am 2. April in der Stadthalle von großem Nutzen. Und so wurde, unterbrochen von der köstlichen Verpflegung im Klostergebäude, von früh morgens bis in den späten Abend durchgehend musiziert, gesungen und auf sechs (!) Akademie eigenen Pauken geschlagen. Alle Werke standen dabei unter dem Motto „Tanz“ und so fiebern wir weiterhin, gemeinsam mit den beteiligten künstlerischen Tanzgruppen dem Event am 2. April in der Stadthalle entgegen.
Der Kartenvorverkauf beginnt diese Woche!
Hier noch ein paar Impressionen....
F. Richter
Leistungskurse musizieren in der Schulaula
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Nach der rhythmischen Karikatur einer typischen Unterrichtsstunde wurde das Programm durch den romantisch verklärten Chorsatz „The land of music“ von Ilkka Kusisto eingeleitet. Hier zeigte der Chor unter der versierten Leitung von Herrn Dyroff saubere Intonation, gepaart mit präziser Artikulation.
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Modern und meditativ gestaltete sich die erste Konzerthälfte und eröffnete mit der gleichermaßen technisch anspruchsvollen wie klanglich originellen Bearbeitung von „On the trail of pink panther“ des legendären H. Mancini unter Leitung von Franziska Höfer.
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In burlesker Manier folgte das rhythmisch prägnante Trio von B. Martinu technisch und musikalisch sehr überzeugend interpretiert von Anne Zielonka, Regina Klippert und Felix v. Oppenkowski. Hierzu kontrastierend demonstrierte Franziska Richter in langen Kantilenen die gesamte dynamische und klangliche Bandbreite des Alt-Saxophons in Eugen Bozzas impressionistisch gefärbter Aria. Der hier subtil begleitende Felix v. Oppenkowski begeisterte nach der Pause mit F. Chopins Scherzo Nr.2 in einer äußert brillianten Interpretation. Als Vertreter des Barockzeitalters musizierte ein Kammerensemble des LK 13 den 1. Satz aus J.S.Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 4 mit Anmut und interessanten Klangfarben der beiden Soloflöten.
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Der erst 17-jährige Schüler Alexander Neff aus der K12 brillierte mit einer selbst komponierten satirischen Vertonung von "Dies Irae". Das für Chor, Blechbläserquartett und Rhythmusgruppe komponierte Werk brachte Alexander mit eigenem souveränen Dirigat zu Gehör.Als nächstes folgte der Soulklassiker "Ain´t no sunshine", sehr authentisch gesungen von Anja Gärtner, welcher von einer kleinen Combo mit Max Sauer an seiner selbst gebauten E-Gitarre zum grooven gebracht wurde.
Als Stück vor der Pause rockte "smoke on the water" von Deep Purple arrangiert von Lisa Bachmann für Gitarre und Orgel über die Bühne.
Auf kubanische Weise leitete der Leistungskurs Musik der K12 unter Leitung von Herrn Richter mit den Latin-Titeln "Conga" von Gloria Estefan und "Chan Chan" von Buena Vista Social-Club zur zweiten Hälfte des Konzertes ein. Mit diesen feurigen, lateinamerikanischen Rhythmen ließen sie die altehrwürdigen Gemäuer des Gymnasiums erbeben.
Im Rahmen der Facharbeiten kamen Franziska Both, Charlotte Friedrich, Jorinde Jans und Biljana Wittstock durch sehr ansprechende Eigenkompositionen zum Einsatz. Auf höchstem Niveau spielte Franziska das Concertino von C. Chaminade auf der Querflöte, von ihr eigens arrangiert und begleitet von einem Streichensemble. Charlotte dirigierte souverän ihr Arrangement zu Skizzen der Filmmusik von John Williams "Die Geisha". Anne Ebert (K12) sang gekonnt Biljanas Eigenkomposition des Gedichtes "Gefunden" von Goethe. Das vertonte Märchen "Jorinde und Joringel" wurde einfühlsam (natürlich) von Jorinde und ihrem Ensemble dargeboten, ebenfalls mit Johannes Völkl und Anne Ebert als Gesangssolisten. Letztere bewies Professionalität und Nervenstärke, zumal sie in den Gesangs-Parts für die stimmlich indisponierte Mitschülerin kurzfristig eingesprungen ist. Den Abschluss eines gelungenen Konzertes bildeten die A-capella-Stücke "Parkplatzregen" von Oliver Gies und "Goodnight sweet heart" von Calvin Carter. Christina Lafrenz und Christina Stockinger führten textsicher und charmant durch den Abend.
Leistungskurs Musik 12
Florian Richter
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Und hier geht's zur Fotoshow
Das Main-Echo berichtete am 06.12.2008:Aschaffenburg Für ungetrübtes Hörvergnügen hat die 30-köpfige Junior-Bigband des Dalberg-Gymnasiums beim Adventskonzert in der Christuskirche gesorgt. Mit den wunderbaren Weihnachtsschnulzen "Winter Wonderland" und "Feliz Navidad" begeisterte das junge Ensemble am Donnerstagabend das große Auditorium und setzte einen swingenden Schlusspunkt.
Es war überhaupt die Stunde des Nachwuchses. Das kaum ältere Unterstufenorchester überraschte unter der Leitung von Jan Steger mit "Herbst" und "Winter" aus Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" und einer Händel-Miniatur aus der Oper "Rinaldo".
Ehe das Publikum aus dem Staunen herauskam, setzte das glänzend disponierte Kammerorchester unter Florian Richter mit dem Adagio-Allegro aus Wolfgang Amadeus Mozarts Prager Sinfonie in D-Dur noch eins drauf. Kompliment den Fagotten; Blech und Holz waren insgesamt sehr gut.
Die künstlerische Leistung beider Ensembles lässt das hohe Niveau des musischen Gymnasiums erkennen. Der Unterstufenchor zeigte sich mit "O Heiland reiß die Himmel auf" und "Wachet auf, ruft uns die Stimme" ebenfalls als hoffnungsvoller Nachwuchs. Schon die Aussprache der Kleinen ließ aufhorchen.
Der Große Chor von Christoph Bayer bot mit dem an die Gregorianik anlehnenden "Gaudeamus" des estnischen Gegenwartskomponisten Urmas Sisask einen musikalischen Leckerbissen. Auch das "Ave maris stella" von Edvard Grieg und das "Machet die Tore weit" von Barockkomponist Andreas Hammerschmidt gelangen tonschön.
Kammermusikalisch sind die Dalbergianer ebenfalls auf der Höhe. Das zeigte auch Johann Vierdancks Konzert "Ich verkündige euch große Freude" mit dem prachtvollen Sopranisten-Nachwuchs Anne Ebert und Biljana Wittstock. Den instrumentalen Rahmen dazu schufen Franziska Höfer und Charlotte Friedrich (Blockflöten), Nesa Fröhlich mit dem Fagott und Christoph Bayer an der Truhenorgel.
Etwas gewöhnungsbedürftig Johann Sebastian Bachs festliche Ouvertüre aus der Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur für fünf Querflöten und zwei Blockflöten. Musikalisch gut gelöst, aber im Original schöner.
Eine Bereicherung des Abend war die Sopranistin Sonja Preuß mit Cesar Francks "Panis Angelicus", von Reinhard Dyroff an der Orgel begleitet. Das Spitzentalent am Flügel, Michelle Olschewski, Bundessiegerin bei "Jugend musiziert", zelebrierte Joseph Haydns Allegro aus dessen Klaviertrio Nr. 12 C- Dur gemeinsam mit Philipp Kunig (Violine) und Sebastian Rieger (Violoncello). Lisa Bachmann schließlich interpretierte an der Orgel gelungen zwei Sätze aus Felix Mendelssohn-Bartholdys Orgelsonate in c- Moll. Wolfgang Tulaszewski
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Unten gibt es noch eine Fotoshow mit ca. 50 extra großen Bildern